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slack · #verkauf

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Sandra

@fox-assistent, fass mir die offenen Offerten von dieser Woche zusammen

Fox-Assistent KI

Fünf offene Offerten, total CHF 38’400. Zwei laufen am Freitag ab: Bäckerei in Liestal (CHF 6200) und Malergeschäft in Gelterkinden (CHF 4900).

Sandra

Schick beiden eine freundliche Erinnerung

Fox-Assistent KI

Zwei Entwürfe sind bereit. Mails an Kundschaft gehen erst nach Deiner Freigabe raus. Jetzt senden?

KI-Mitarbeiter

Stell Dir eine Kollegin vor, die nie schläft, Deine Abläufe kennt und in Slack, Teams oder per E-Mail erreichbar ist. Genau das ist ein KI-Mitarbeiter: ein Agent mit Rollenprofil, Zugriff auf Deine Tools und klaren Freigaben. Wir bauen ihn als eigene Lösung oder richten OpenAI dots und vergleichbare Agenten für Dich ein. Du entscheidest, welcher Weg passt.

Offerte anfragen

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Warum ein KI-Mitarbeiter mehr ist als ein Chatbot

Ein Chatbot wartet, bis jemand etwas fragt, und antwortet dann aus einem festen Wissensstand. Ein KI-Mitarbeiter geht weiter. Er hat eine klar umrissene Rolle, Zugriff auf die Werkzeuge, die er dafür braucht, und arbeitet Aufgaben selbstständig ab: Er liest neue Mails, prüft Daten im CRM, legt einen Termin an oder schreibt einen Offerten-Entwurf. Dein Team spricht ihn dort an, wo es ohnehin arbeitet, etwa in Slack, Microsoft Teams oder per E-Mail. Und er läuft auch dann weiter, wenn niemand im Büro ist, zum Beispiel bei der Überwachung eines Postfachs oder eines Webshops.

Der Unterschied liegt also nicht im Sprachmodell, sondern in der Einbettung. Ein guter KI-Mitarbeiter weiss, wofür er zuständig ist, wen er fragen muss und wo seine Grenzen liegen. Er arbeitet mit Deinen Daten statt mit allgemeinem Internetwissen und hinterlässt nachvollziehbare Spuren. Ohne diese Grundlage bleibt auch das beste Modell ein Spielzeug. Seit grosse Anbieter wie OpenAI mit dots oder Anthropic mit Claude in Slack eigene Agenten für Teams anbieten, ist das Thema auch für KMU greifbar geworden. Für Schweizer Betriebe mit knappen Personalressourcen ist das eine echte Chance, sofern Rolle, Rechte und Verantwortung von Anfang an sauber geregelt sind.

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Was ein KI-Mitarbeiter von Fox Computers kann

Wir richten Dir einen Agenten ein, der eine konkrete Aufgabe in Deinem Betrieb übernimmt und dafür mit Deinen Systemen verbunden ist. Er beantwortet interne Fragen aus Handbüchern, Preislisten und Ablagen, sortiert eingehende Support-Mails nach Thema und Dringlichkeit und bereitet Antworten vor. Er hält das CRM aktuell, trägt Termine ein, erstellt Offerten-Entwürfe aus Anfragen und schickt jeden Morgen einen kurzen Bericht in den Team-Kanal. Auf Wunsch überwacht er Postfächer, Formulare oder Deinen Webshop und meldet sich, sobald etwas Deine Aufmerksamkeit braucht. Neue Mitarbeitende finden bei ihm Vorlagen und Antworten, ohne jemanden aus dem Team zu unterbrechen.

Angebunden wird, was Du schon nutzt: Google Workspace oder Microsoft 365, Kalender, Bexio oder Abacus, Dein CRM, ein Ticketsystem oder Deine Website. Wo eine Schnittstelle fehlt, bauen wir eine Brücke, so wie bei unseren Automatisierungen. Wichtig ist uns, dass der KI-Mitarbeiter nicht alles darf, nur weil er es technisch könnte. Er bekommt genau die Rechte, die seine Rolle verlangt, und fragt nach, bevor er Geld bewegt, Daten löscht oder im Namen Deiner Firma nach aussen schreibt. Jede Aktion wird protokolliert, damit Du jederzeit nachvollziehen kannst, was er getan hat und warum.

ki-mitarbeiter · heute

Heute erledigt

  • 12 Support-Mails beantwortet
  • CRM mit neuen Leads ergänzt
  • Offerte Storenservice vorbereitet
  • Termine für Montag bestätigt
  • Tagesbericht im Kanal gepostet

2 Freigaben warten auf Dich

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Eigener Agent oder OpenAI dots: zwei Wege

Der erste Weg ist ein eigener KI-Mitarbeiter, den wir für Dich bauen und betreiben. Technisch setzen wir dafür auf Plattformen wie n8n und bewährte Agenten-Frameworks, kombiniert mit einem Cloud-Modell oder einem lokalen Modell. Gehostet wird auf Wunsch in der Schweiz oder direkt bei Dir im Haus. Der grosse Vorteil ist die Freiheit bei den Kanälen: Neben Slack und Teams erreicht Dein Team oder Deine Kundschaft den Agenten auch per E-Mail, WhatsApp, Telegram oder über einen Chat auf Deiner Website. Du bestimmst, wo die Daten liegen, welches Modell rechnet und wie tief die Anbindung an Deine Systeme geht.

Der zweite Weg ist ein fertiger Agent eines grossen Anbieters. OpenAI hat am 29. September 2026 dots vorgestellt, dauerhaft laufende Agenten in ChatGPT, die auch über Slack und Microsoft Teams erreichbar sind. In der Schweiz ist dots über ChatGPT Business Premium nutzbar, der erste Dot ist in dieser Lizenz enthalten. Vergleichbar sind Claude in Slack von Anthropic und Agenten in Microsoft 365 Copilot. Wir richten den Agenten ein, verbinden ihn mit Deinen Tools, legen Regeln für Freigaben fest und schulen Dein Team. Dafür bist Du an Kanäle, Preise und Rechenzentren des Anbieters gebunden. Welcher Weg passt, klären wir gemeinsam anhand Deiner Rolle.

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Typische Rollen für KI-Mitarbeiter im KMU

Die Wissenskollegin beantwortet interne Fragen: Wie läuft eine Reklamation ab, wo liegt die aktuelle Preisliste, welche Garantie gilt für dieses Produkt? Sie antwortet aus Deinen Dokumenten und nennt die Quelle. Der Support-Assistent liest eingehende Mails, ordnet sie nach Thema und Dringlichkeit, beantwortet Standardfragen mit einem Entwurf und leitet den Rest an die richtige Person weiter. Die Verkaufsassistenz fasst offene Offerten zusammen, erinnert an fällige Nachfassaktionen, pflegt Kontakte im CRM und bereitet aus einer Anfrage einen Offerten-Entwurf vor, den Du nur noch prüfst und freigibst. So bleibt keine Anfrage liegen, nur weil im Verkauf gerade viel los ist.

Die Disposition koordiniert Termine, findet freie Zeitfenster im Team-Kalender und verschickt Bestätigungen. Der Beobachter überwacht Postfächer, Formulare oder Deinen Webshop und meldet sich bei neuen Bestellungen, auffälligen Mustern oder liegen gebliebenen Anfragen. Und der Onboarding-Begleiter hilft neuen Mitarbeitenden in den ersten Wochen, findet Vorlagen, erklärt Abläufe und beantwortet Fragen, die sonst jemand aus dem Team beantworten müsste. Wir empfehlen, mit genau einer Rolle zu beginnen, die viel Zeit kostet und klar umrissen ist. Ein Treuhandbüro startet vielleicht mit dem Support-Postfach, ein Handwerksbetrieb mit der Terminplanung. Läuft sie gut, kommt die nächste dazu, Schritt für Schritt und auf Basis echter Erfahrung.

ki-mitarbeiter · nachtschicht
  1. mail.eingangAnfrage Ersatzteil beantwortet
  2. shop.bestellungLieferzeit geprüft, Kunde informiert
  3. monitor.websiteFehler im Kontaktformular erkannt
  4. slack.technikMeldung mit Screenshot gepostet
  5. bericht.morgenZusammenfassung für das Team

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So arbeitet ein KI-Mitarbeiter in Slack, Teams und E-Mail

Im Alltag fühlt sich ein KI-Mitarbeiter an wie ein weiteres Teammitglied. In Slack oder Microsoft Teams erwähnst Du ihn in einem Kanal oder schreibst ihm direkt: «Fass mir die offenen Offerten dieser Woche zusammen» oder «Trag Frau Meier für Donnerstag um zehn ein». Er antwortet im gleichen Verlauf, kurz und mit Links auf die Quellen. Per E-Mail bekommt der eigene Agent eine eigene Adresse, an die Du Anfragen weiterleitest oder die er selbst überwacht. Über WhatsApp oder einen Chat auf Deiner Website kann er auch direkt mit Deiner Kundschaft sprechen, natürlich in klar abgesteckten Grenzen.

Rund um die Uhr heisst nicht, dass er ständig plaudert. Viele Aufgaben laufen still im Hintergrund: Er prüft jede Stunde das Support-Postfach, gleicht Termine ab oder stellt um sieben Uhr den Tagesbericht in den Kanal. Wenn er etwas nicht sicher weiss oder eine Freigabe braucht, fragt er die zuständige Person, statt zu raten. Du legst fest, wann er sich meldet und wann er still bleibt, damit kein zusätzlicher Lärm entsteht. Ausserhalb der Bürozeiten sammelt er Anfragen, beantwortet einfache Fälle und legt den Rest so vor, dass Dein Team am Morgen direkt weiterarbeiten kann.

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So läuft die Einführung ab

Wir starten mit einem Rollenprofil, so wie bei einer Stellenausschreibung. Was soll der KI-Mitarbeiter erledigen, für wen arbeitet er, welche Systeme braucht er, was darf er selbst entscheiden und wann muss er fragen? Daraus entsteht eine klare Beschreibung mit Aufgaben, Rechten und messbaren Zielen, etwa beantwortete Anfragen pro Woche oder gesparte Stunden. Danach entscheiden wir gemeinsam, ob ein eigener Agent oder eine Lösung wie OpenAI dots besser passt. Anschliessend binden wir die Systeme an, hinterlegen Dein Wissen und richten Kanäle sowie Freigaberegeln ein. Du siehst bei jedem Schritt, woran wir arbeiten.

Es folgt eine Testphase mit echten Fällen und einem kleinen Teil des Teams. Der KI-Mitarbeiter arbeitet zuerst im Entwurfsmodus: Er schlägt vor, ein Mensch entscheidet. So lernt Dein Team, wie er arbeitet, und wir schärfen Anweisungen und Regeln nach. Erst wenn die Ergebnisse stimmen, folgt der Go-live für alle, typischerweise nach zwei bis vier Wochen. Danach bleiben wir dran: Wir werten die Protokolle aus, passen die Rolle an, halten Modelle und Schnittstellen aktuell und zeigen Dir, was er erreicht hat. Mehr Rechte bekommt der Agent schrittweise, sobald er sich bewährt hat.

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Datenschutz, Rechte und Freigaben

Ein KI-Mitarbeiter hat Zugriff auf Mails, Kundendaten und Dokumente. Darum regeln wir vor dem Start, welche Daten er sehen darf, wo sie verarbeitet werden und wer seine Arbeit kontrolliert. Wir halten uns an das Schweizer Datenschutzgesetz (revDSG) und, wo Du Kundschaft in der EU hast, an die DSGVO. Beim eigenen Agenten kann alles auf einem Server in der Schweiz oder bei Dir im Haus laufen, auf Wunsch mit einem lokalen Modell, sodass keine Daten das Haus verlassen. Bei Cloud-Diensten wie dots prüfen wir die Bedingungen des Anbieters und sagen Dir offen, wo die Grenzen liegen.

Ebenso wichtig sind klare Freigaben. Alles, was Geld bewegt, Daten löscht oder im Namen Deiner Firma nach aussen geht, braucht die Bestätigung eines Menschen. Der KI-Mitarbeiter bereitet vor, Du entscheidest mit einem Klick. Bei OpenAI dots lässt sich das mit eigenen Regeln pro Aktion steuern: ohne Nachfrage handeln, vorab freigeben, vorher fragen oder an einen Menschen übergeben. Beim eigenen Agenten bauen wir die gleichen Stufen direkt in den Ablauf ein. Jede Aktion wird protokolliert, Zugänge laufen über eigene Konten mit minimalen Rechten, und Du kannst den Agenten jederzeit pausieren. So behältst Du die Kontrolle, auch wenn er nachts arbeitet.

08

Was ein KI-Mitarbeiter kostet

Die Einrichtung eines KI-Mitarbeiters für eine Rolle beginnt bei CHF 4800 und dauert zwei bis vier Wochen. Darin enthalten sind Rollenprofil, Anbindung an Deine wichtigsten Tools, Einrichtung der Kanäle, Freigaberegeln, Testphase und Einführung mit Deinem Team. Für Betrieb und Betreuung rechnen wir ab CHF 290 pro Monat: Überwachung, Updates, Anpassungen an der Rolle und eine Auswertung, was der Agent geleistet hat. Dazu kommen Kosten für Modelle oder Lizenzen, etwa Nutzungsgebühren für ein Cloud-Modell beim eigenen Agenten oder Lizenzen für ChatGPT Business Premium bei dots. Alle Angaben sind Einstiegspreise, der Aufwand hängt von Umfang und Systemen ab.

Ehrlich verglichen: Ein eigener Agent braucht in der Einrichtung meist etwas mehr Aufwand, dafür bleiben die laufenden Kosten gut planbar, weil keine Lizenz pro Person anfällt. Bei dots und vergleichbaren Diensten ist der Start schneller, die Lizenzen werden aber pro Person und Monat abgerechnet und laufen dauerhaft weiter. Stell beides dem gegenüber, was die Rolle heute an Zeit kostet. Wenn eine Mitarbeiterin jede Woche fünf Stunden mit Sortieren, Nachtragen und Zusammenfassen verbringt, wird der Nutzen schnell greifbar. Du bekommst vorab eine transparente Offerte und nach dem Start messbare Zahlen statt Versprechen.

Preise

Einstiegspreise und Ablauf stehen auf einer Seite, damit Du vor dem ersten Gespräch weisst, womit Du rechnen kannst.

Pakete und Preise

ki-mitarbeiter · erster monat
Anfragen beantwortet
11 h
CRM gepflegt
6 h
Offerten vorbereitet
5 h
Berichte erstellt
3 h
25Stunden im Team frei

Unsere Bausteine für Deinen Erfolg

  • Rund um die Uhr da

    Er beantwortet Fragen und erledigt Aufgaben auch nachts und am Wochenende.

  • Arbeitet in Deinen Kanälen

    Dein Team spricht ihn in Slack, Teams, per E-Mail oder WhatsApp an.

  • Kennt Dein Wissen

    Antworten stammen aus Deinen Dokumenten, Preislisten und Abläufen, nicht aus dem Internet.

  • Klare Rolle, klare Grenzen

    Ein Rollenprofil regelt, was er darf und wann ein Mensch freigibt.

  • Verbunden mit Deinen Tools

    CRM, Bexio, Kalender und Ticketsystem bleiben aktuell, ganz ohne Copy-Paste.

  • Unabhängig vom Anbieter

    Eigener Agent oder OpenAI dots: Wir wählen den Weg, der zu Dir passt.

So arbeiten wir

  1. 01

    Analyse & Potenzial

    Wir finden die Abläufe, in denen Automatisierung oder KI den grössten Nutzen bringt.

  2. 02

    Konzept & Auswahl

    Wir wählen die passenden Tools und Modelle, abgestimmt auf Datenschutz und Budget.

  3. 03

    Umsetzung & Integration

    Wir bauen die Lösung und binden sie sauber in Deine bestehenden Systeme ein.

  4. 04

    Betrieb & Ausbau

    Wir überwachen den Betrieb, messen den Nutzen und bauen Schritt für Schritt aus.

Fragen und Antworten

Was ist ein KI-Mitarbeiter?

Ein KI-Mitarbeiter ist ein KI-Agent mit fester Rolle, der in Slack, Teams oder per E-Mail ansprechbar ist und Aufgaben selbstständig erledigt. Anders als ein Chatbot beantwortet er nicht nur Fragen, sondern arbeitet mit Deinen Tools: Er pflegt das CRM, sortiert Mails, plant Termine oder schreibt Offerten-Entwürfe. Fox Computers richtet ihn mit einem Rollenprofil ein, das wie eine Stellenbeschreibung festlegt, was er tut, was er darf und wann ein Mensch entscheidet. Die Einrichtung für eine Rolle beginnt bei CHF 4800.

Was ist OpenAI dots und ist es in der Schweiz verfügbar?

OpenAI dots sind dauerhaft laufende KI-Agenten in ChatGPT, vorgestellt am 29. September 2026, und in der Schweiz über ChatGPT Business Premium nutzbar. Jeder Dot verfolgt Ziele im Hintergrund, nutzt verbundene Apps und ist neben ChatGPT auch über Slack und Microsoft Teams erreichbar. Der erste Dot ist in der Business-Premium-Lizenz enthalten. Mit dem Einzelabo ChatGPT Pro sind dots in der Schweiz dagegen nicht verfügbar, und die Freischaltung erfolgt gestaffelt. Fox Computers richtet dots für Dein Team ein, verbindet die Tools und legt Freigaberegeln fest.

Eigener KI-Agent oder OpenAI dots: Was passt besser?

Ein eigener Agent passt für WhatsApp, E-Mail und Daten in der Schweiz, dots für einen schnellen Start in Slack und Teams. Beim eigenen Agenten auf Basis von n8n und Agenten-Frameworks bestimmst Du Modell, Hosting und Kanäle selbst und zahlst keine Lizenz pro Person. OpenAI dots läuft in der Cloud des Anbieters, ist rasch eingerichtet und wird laufend weiterentwickelt, dafür bist Du an dessen Kanäle, Preise und Regeln gebunden. Fox Computers vergleicht beide Wege anhand Deiner Rolle, Deiner Daten und Deines Budgets und empfiehlt den passenden.

In welchen Kanälen kann ich einen KI-Mitarbeiter ansprechen?

Ein KI-Mitarbeiter ist in Slack, Microsoft Teams, per E-Mail, WhatsApp, Telegram oder über einen Chat auf Deiner Website erreichbar, je nach gewählter Lösung. Einen eigenen Agenten von Fox Computers verbinden wir mit fast jedem dieser Kanäle, auch mit mehreren gleichzeitig, sodass Dein Team in Slack fragt und Deine Kundschaft per WhatsApp. OpenAI dots ist zum Start über ChatGPT, Slack und Microsoft Teams nutzbar, WhatsApp gehört nicht dazu, E-Mail und SMS nach heutigem Stand ebenfalls nicht. Brauchst Du beides, kombinieren wir die Wege.

Läuft ein KI-Mitarbeiter wirklich rund um die Uhr?

Ja, ein KI-Mitarbeiter läuft rund um die Uhr, auch nachts, am Wochenende und in den Ferien, solange Server und angebundene Dienste verfügbar sind. Er überwacht Postfächer, beantwortet einfache Anfragen und bereitet Aufgaben vor, damit Dein Team am Morgen direkt weiterarbeiten kann. Was eine Freigabe braucht, legt er zur Seite, statt selbst zu entscheiden. Beim eigenen Agenten meldet ein automatisches Monitoring an Fox Computers, wenn etwas hängt. Betrieb und Betreuung gibt es ab CHF 290 pro Monat.

Was darf ein KI-Mitarbeiter selbst entscheiden?

Ein KI-Mitarbeiter entscheidet nur, was im Rollenprofil steht, alles mit Geld, Löschungen oder Kommunikation nach aussen braucht die Freigabe eines Menschen. Fox Computers legt diese Regeln vor dem Start gemeinsam mit Dir fest. Typisch: Interne Fragen beantworten und das CRM pflegen darf er selbst, eine Offerte an Kundschaft verschicken erst nach Deinem Klick. Bei OpenAI dots lassen sich solche Regeln pro Aktion einstellen, beim eigenen Agenten bauen wir sie direkt in den Ablauf ein. Jede Aktion wird protokolliert, und mehr Rechte gibt es erst, wenn er sich bewährt hat.

Ist ein KI-Mitarbeiter mit dem Schweizer Datenschutz vereinbar?

Ja, ein KI-Mitarbeiter lässt sich nach revDSG und DSGVO betreiben, wenn Datenzugriff, Speicherort und Verantwortung vor dem Start sauber geregelt sind. Beim eigenen Agenten kann Fox Computers alles auf einem Server in der Schweiz oder bei Dir im Haus betreiben, auf Wunsch mit einem lokalen Modell, sodass keine Daten das Haus verlassen. Bei OpenAI dots werden Daten aus Business-Workspaces laut OpenAI standardmässig nicht zum Training verwendet, die Verarbeitung läuft aber in der Cloud des Anbieters. Wir prüfen, welche Daten der Agent sieht, vergeben minimale Rechte und protokollieren jeden Zugriff.

Was kostet ein KI-Mitarbeiter für ein KMU?

Die Einrichtung eines KI-Mitarbeiters für eine Rolle kostet bei Fox Computers ab CHF 4800, Betrieb und Betreuung ab CHF 290 pro Monat. Dazu kommen Modell- oder Lizenzkosten: beim eigenen Agenten Nutzungsgebühren für ein Cloud-Modell oder ein eigener Server, bei OpenAI dots die Lizenzen für ChatGPT Business Premium pro Person und Monat. Es sind Einstiegspreise, mehr Systeme, Kanäle oder Rollen erhöhen den Aufwand. Vor dem Start bekommst Du eine Offerte mit klarem Umfang, damit Du die Kosten der Zeit gegenüberstellen kannst, die diese Aufgaben heute kosten.

Wie lange dauert es, bis ein KI-Mitarbeiter arbeitet?

Ein KI-Mitarbeiter für eine Rolle ist in der Regel nach zwei bis vier Wochen im Einsatz, inklusive Testphase mit echten Fällen. Fox Computers startet mit dem Rollenprofil, bindet danach Systeme und Wissen an und richtet Kanäle und Freigaben ein. In der Testphase arbeitet der Agent im Entwurfsmodus, ein Mensch prüft jede Aktion. Erst wenn die Ergebnisse stimmen, folgt der Go-live für das ganze Team. Bei OpenAI dots geht die Einrichtung oft schneller, beim eigenen Agenten hängt die Dauer von der Zahl der Schnittstellen ab.

Ersetzt ein KI-Mitarbeiter meine Mitarbeitenden?

Nein, ein KI-Mitarbeiter ersetzt keine Menschen, er nimmt Deinem Team wiederkehrende Routine ab und schafft Zeit für Beratung, Kundschaft und Entscheide. Er sortiert, fasst zusammen, trägt nach und bereitet vor, die Verantwortung bleibt bei Deinen Leuten. Gerade in Schweizer KMU, die kaum Fachkräfte finden, hilft das, mehr Arbeit mit dem bestehenden Team zu bewältigen. Fox Computers führt den Agenten gemeinsam mit dem Team ein, damit er als Unterstützung wahrgenommen wird und nicht als Bedrohung. Wir beginnen mit einer Rolle und messen, wie viele Stunden pro Woche frei werden.

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